Grönemeyer goes USA

Im September kam Herbert Grönemeyer wieder in die Staaten, diesmal zu einer richtigen Tournee. Die Konzerte in Philadelphia und in New York habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Als die Tickets für das Philadelphia-Konzert in meinem Briefkasten steckten, erwartete mich eine Überraschung, denn es steckten 2 Meet&Greet-Pässe mit im Umschlag. So konnten wir mit ca. 20 anderen Konzertbesuchern bereits ca. 1,5 Stunden vor Konzertbeginn in die Halle, wo Herbert auf uns wartete, Rede und Antwort stand und bereitwillig in die Kamera grinste. Ist genau der nette Kumpel aus dem Pott, als der er immer beschrieben wird, offen, direkt und ein bisschen frech. Das Konzert in Philadelphia lief etwas schleppend an, das Konzert bestand überwiegend aus Amerikanern, die noch irgendwie deutschen Ursprungs waren, aber dementsprechend wahrscheinlich nicht den absoluten Bezug zu seiner Musik hatten und sich das ganze einfach mal anschauen wollten, weil er halt gerade mal in der Nähe war. Aber auch hier hat er es geschafft, im Laufe des Konzertes Stimmung zu machen und am Ende standen alle, obwohl es eigentlich ein Sitzkonzert war.

Am nächsten Tag ging es dann in New York weiter. Hier war das Publikum ein ganz anderes. Viele Expats, die natürlich noch viel näher dran sind an der deutschen Musik. Die Stimmung war von Anfang an gut und unsere Plätze in der 2. Reihe ein Knaller!

 

 

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